Neuheiten von Krenn


KRENN feiert 65. Firmenjubiläum

Jubiläumsfeier im Augsburger Textilmuseum mit Auftritt der „Narrneusia“

65 Jahre Werkzeugfabrik Albert Krenn - im bayerischen Neusäß bei Augsburg knallten die Korken beim Firmenjubiläum! Für die Festivitäten hatte man sich bei KRENN etwas Besonderes ausgedacht. Gefeiert wurde im Augsburger Textil- und Industriemuseum „tim“. Damit knüpfte man an die Unternehmensgeschichte an. Der Vater des Firmengründers, ein Webmeister, war Ende des 19. Jahrhunderts von Österreich nach Augsburg übersiedelt, um in der dortigen blühenden Textilindustrie sein Auskommen zu finden.
 
1947 gründete Albert Krenn senior sein Unternehmen zur Herstellung von technischen Federn im Augsburger Stadtteil Lechhausen. Mit seiner Frau Zenta drehte er die Federn anfangs per Hand. Wenig später entwickelte der Firmengründer als gelernter Werkzeugmacher einen neuartigen Stahlschneider-Typ. Dieser zeichnet sich durch ein auswechselbares, drehbares Messer mit drei Schneiden aus und wird noch heute gefertigt.
 
Zum 10-jährigen Firmenjubiläum zog die rasch wachsende Firma in die neu gebauten Betriebsräume in der Neusässer Gutenbergstraße um. 1975 übernahm Albert Krenn junior, der Sohn des Gründers, die Geschäfte. Um die Unternehmenskraft zu bündeln, stellte er die Federnproduktion ein und erweiterte die Fertigung der Stahlschneider mit dem Dreischneiden-Wechselmesser.
 
Heute präsentiert KRENN das vielseitigste Stahlschneiderprogramm Europas und ist in diesem Bereich führend. Neben den "klassischen" manuellen Stahlschneidern gehören pneumatisch betriebene und elektro-hydraulische Schneidegeräte sowie Spezialwerkzeuge zum Schneiden von Ketten, Drahtseilen und Stahlbändern zum Sortiment.
 
Um sich am Markt zu behaupten setzt KRENN verstärkt auf individuelle Lösungen nach Kundenwunsch. So werden gezielt vor Ort Schneideprobleme in der Industrie gelöst und hierfür speziell entwickelte Geräte produziert. Beispiele sind Schneidewerkzeuge für Windkraftwerke oder ein pneumatischer Stahlbandschneider, der mit seinem verlängerten Schneidkopf wichtige Sicherheitsaspekte in der drahtverarbeitenden und –erzeugenden Industrie erfüllt.
 
"Wir blicken positiv in die Zukunft, denn wir bieten Lösungen für Stahlschneideprobleme aller Art", so Firmeninhaber und Geschäftsführer Albert Krenn. Durch die Strategie der Produkterweiterung gewinne man kontinuierlich neue Unternehmensbereiche hinzu. Darüber hinaus wird Kundenbindung bei KRENN groß geschrieben. Beste Qualität, individuelle Beratung und Service sind selbstverständlich. Vertrieben werden die KRENN-Geräte weltweit - bei einem Exportanteil von rund 40 Prozent. Vor allem die Geschäftsverbindungen in Übersee haben sich verstärkt. Zudem ist die Firma auf allen wichtigen internationalen Fachmessen vertreten, wie zuletzt auf der "Wire" in Düsseldorf und der "Interwire" in Atlanta/USA sowie auf der „Wire/Tube Russia“ in Moskau.
 
Das Firmenfest im „tim“ war für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes. Bei einer Führung durch das Museum mit Maschinenvorführung konnte ein Eindruck von der ehemals blühenden Augsburger Textilindustrie gewonnen werden. Beim anschließenden Festessen im museumsinternen Restaurant „Nuno“ blickten die „Krennianer“ auf ihre beeindruckende Firmengeschichte zurück. Geschäftsführer Albert Krenn erinnerte in seiner Ansprache an die Anfänge in der Nachkriegszeit und die große Leistung der Gründergeneration, durch die sich das Unternehmen vom Zweimannbetrieb zum führenden Unternehmen für Schneidlösungen entwickelte. Darüber hinaus ehrte er langjährige Firmenmitglieder und dankte ihnen für Ihren Engagement.
 
Höhepunkt des Abends war ein Auftritt der Showtanzgruppe der  Faschingsgesellschaft „Narrneusia“, die von der Werkzeugfabrik Albert Krenn seit Jahrzehnten unterstützt wird. Die flotten Tanzeinlagen unter dem Motto „Back to the Eighties“ rissen alle mit und sorgten für ausgelassene Stimmung.


Geschäftsführer Albert Krenn präsentiert zum 65-jährigen Firmenjubiläum der Werkzeugfabrik Albert Krenn die beiden wichtigsten Produktlinien: den „klassischen“ manuellen Stahlschneider (links) und eine moderne elektro-hydraulische Schneidemaschine (rechts);
Geschäftsführer Albert Krenn präsentiert zum 65-jährigen Firmenjubiläum der
Werkzeugfabrik Albert Krenn die beiden wichtigsten Produktlinien:
den „klassischen“ manuellen Stahlschneider (links) und
eine moderne elektro-hydraulische Schneidemaschine (rechts);
 
Außendienstmitarbeiter Peter Grau (links) wurde von Geschäftsführer Albert Krenn für die 27-jährige Betreuung des Gebietes Südbayern für die Werkzeugfabrik Albert Krenn ausgezeichnet
Außendienstmitarbeiter Peter Grau (links) wurde von Geschäftsführer Albert Krenn für die 27-jährige Betreuung des Gebietes Südbayern für die Werkzeugfabrik Albert Krenn ausgezeichnet
Gerda Hartmann (links) arbeitet seit 25 Jahren in der Produktion der Werkzeugfabrik Albert Krenn. Geschäftsführer Albert Krenn ehrte sie für die langjährige Zusammenarbeit
Gerda Hartmann (links) arbeitet seit 25 Jahren in der Produktion der Werkzeugfabrik Albert Krenn. Geschäftsführer Albert Krenn ehrte sie für die langjährige Zusammenarbeit
 
Klaus Weidenfelder, Verkaufsleiter (links), ist seit 20 Jahren bei der Werkzeugfabrik Albert Krenn tätig. Geschäftsführer Albert Krenn zeichnete ihn dafür aus
Klaus Weidenfelder, Verkaufsleiter (links), ist seit 20 Jahren bei der Werkzeugfabrik Albert Krenn tätig. Geschäftsführer Albert Krenn zeichnete ihn dafür aus
 

               
               
               
               


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